Sonntag. Ideale Bedingungen für den 40. Marathon in Hamburg: sonnig, kühl, windstill. Ich mache mich auf den Weg Richtung Reeperbahn, wenige hundert Meter hinter dem Start. Aufregend, überall Zuschauer mit Plakaten und Fähnchen. Los geht’s, 8:30 Uhr, die erste Gruppe ist unterwegs, gefolgt vom Hauptfeld. Ich feuere mit an, dabei ist Laufen sonst nicht mein …